Endlicher Anfang
Sehe, blicke:
Auf den Anfang.
Hoffe ,flehe:
Auf ein Glück.
Denke, wache:
für Dein.
Wünsche , treume:
an das Leben
Glaube , suche:
für das Sein.
wenn die Welt sich im Sande Verliert, das Tosen, Meer das neue schaft, verzückt.
SIE Leben, lieben sich, ob leiblich, dürr , verückt.
Das Sein sich dem leben gar so vern sich entrückt,
Himmel ,Erde sich im anglitz der Tore lachen,
die Hölle spiegeln.
Menschen machen,
fische fliegen,
wolken gehn.
so bleiben manche…
kampfen,
schreiten: für dessen Hallen
schaffen einen Hafen
der gehmeinde,
gefährten
in dem schein
der dunklen See
für…nichts im alles
komme DAS!
(Quelle: cheergirl9432)
(Quelle: Flickr / sealegssnapshots)
(Quelle: myhorrortales)
(Quelle: haggarded)
(Quelle: shockinglemon)
(Quelle: pointof-disgust)
(Quelle: ruoloc)
(Quelle: carlossalcido)
…am Ende des Weges, seiner schnöden Existenz
Arbeit, sie ist etwas Kostbares glauben sie mir. Haben Sie Arbeit, Sie müssen sie festhalten. Sonst verschwindet sie eines Tages und mit ihr bis dahin das momentane Sein. Sie gab dem Allen hier einen Sinn, als ich noch Arbeit hatte , es scheint mir so fern, wo es doch gestern wahr, dass sie mich verlies, der war der ich nie war , dennoch für all die Anderen war , nie sein wollt, aber musste ohne deren Wissen, nie ich war so wie ich sein wollt, da ich mein Traumbild eines Leben , einer Existenz nicht ertrug und so mein Sein verleugnete, um nicht in den Flammen des Seins aufzugehen. Die Realität schmerzte, sticht, reißt mir die Gedärme aus meinem Leibe, sie liegen da auf dem Tische, vor mir, dampfen, triefen vor Selbstmitleid, geißelt mich beim Denken mit meine jetzigem Sein. Lässt mich beten, auf ein abermals hoffnungsloses Hoffen. Ich war all die Jahr nicht bei mir, war mir selbst nur ein ferner Bekannter. Ein Taggeist, dem man keine Beachtung schenken kann. Ich war ein Täuscher, der euch, mich täuschte. Ich verlor mich vor langer Zeit, mein Sein glich kleinen Kindern, die bei Frost, Kälte und Sturm herrenlos, ohne Orientierung, verloren, vom Schutze des Elternhauses weit entrück, dem Gefühl von Geborgenheit, von nährender Wärme so auch der Liebe anderer so fern, durch die Wälder der dunklen heillosen, sich nicht erbarmenden , ehrlichen, von Frost erstarrenden Welt irren. Mit Zeit sich verirren, verlieren, vergessen durch den Schnee stapfen, dem Eigenen von Gesellschaft so wohl auch durch, Not geprägten Selbstanspruch gegenüberstehen. Da sie zu klein, schmächtig zitternd mit ihren schwachen Leibern gefüllt voll kindlicher Psyche, sich wild im Winde winden, der Aufgabe sich selbst anzunehmen in ihrem endlichen Sein unfähig begegnen. Durch scheitern jetzt sich ohne Regung, still verharrend, gesegnet, mit dem Wissen der Nährung, der sich am Horizont sich befindenden Raben zu dienen, das Abendmahl von wildem Getier werden, anfangen zu Träumen, von sich , ihr Wesen, ihren Geist verfohrmen, um ihrem Elend zu entkommen.
Schwarz und Weiß, der Wille sowie der Kampf um das nackte Überleben, ein Kampf mit sich selbst. Der Wunsch am Leben zu sein, zu Leben. Doch lässt sich Wahrheit nicht besiegen, sie zerrt dich auch wenn du das Licht der erträumten strahlenden Welt deines fiktiven Lebens erblickst, immer zurück in deine gegenwärtige erstickende Gegenwart.
So war ich die ganze Zeit da, für das Auge der Wahrheit doch nicht ersichtlich.
Es streift sich, die Haut des Seins ab. Offenbart, enthüllt, mein tiefstes, kümmerliches, kleines durchaus zu bemitleidendes Leben. Hilflos erblickt es ein, doch die starren Augen, sie sehen nicht was ist, sehen die Wahrheit nicht. Reckt sich von Tönen geleitet der Wahrheit entgegen. Es durchzuckt, durchschlägt mein Sein bei ganzer Gänze ein aufs andere, immer wieder, abermals. Lässt mich in „Mein“ fallen, in das Haufchen Elend, das sich hier regt. Reaktionen sind verhalten, zu abstoßend, erschütternd wirkt dessen Erscheinung. Was bin ich, was war ich je. Bin ich es wert, Wert zu Leben .Nein, sicher nicht, seht was ist mein Leben, was bin ich denn. Der Tod wird mein Sein beschämen, doch schmälert er mein Elend.( Greift zu einer Pistole drückt sie sich an den Kopf.) Schreit: ich bin nichts, nichts wert, lasst mich in Ruh , lass mich in Ruhe, nehmt mir den Schmerzt, die Scham.>(Blickt nach oben)< Oh! Was sehe, muss ich erblicken, ein Engel, Engel, ich bin ich es , ich erblicke mich im Lichte der vollkommenen Schönheit.
PENG(hat sich erschossen , Hand zuckt nach.)
von Jonah Hottendorf
(Quelle: haggarded)
(Quelle: doitlikemonroe)
(Quelle: bill--maplewood)